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  • 700 Jahre von Elsenhusen bis Elze

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  Schmiede.jpg

Der "Schmed" (Schmied) Hebecker entschied sich als Geselle des Hossschmed (Hufschmied) Gerberding etwa 1893/94 zur Selbständigkeit. Die Anfänge der Schmiede lagen in der kleinen Frickmannschen Scheune (Parkplatz Fietjenburg) an der Schmiedestraße. Kurz darauf wechselte man in die neu gebaute Schmiede an der Schmiedestraße Ecke Mittelstraße (Bild). Der Schwerpunkt lag damals im Schmiedehandwerk durch das Beschlagen der Pferdehufe und als Stellmacherei im Wagenräder Binden. Weil sich nach dem Zweiten Weltkrieg eine starke Technisierung der Landwirtschaft vollzog, wurde 1956 das alte Schmiedegebäude durch eine den neuen Anforderungen entsprechende Halle ersetzt. Aus der Stellmacherei entwickelte sich die heutige Tischlerei Karl-Heinz Hebecker. Das Schmiedehandwerk wurde nach und nach durch Landmaschinenhandel abgelöst. Ein "Güldner" Dieselschlepper mit 22 PS kostete 1952 ganze 9.298,- DM. In den letzten Produktionsjahren wurden auch Metallzäune und -tore gefertigt. Nach dem Tode Willi Hebeckers schloss der Betrieb 1993 nach drei Generationen seine Pforten.
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