| Name |
Cordt
Albers
wurde erstmalig auf dem Giebelbalken der Doppel – Längs –
Durchfahrtscheune von 1668 an der Plumhofer Straße genannt. Durch Abkürzen
des Vor- und Nachnamens entstand der Hofname. |
| Größe |
1/8 Hof im Kontributionskataster von 1678
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| Haustyp |
Vierständer – Hallenhaus von 1864
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| Giebelinschrift |
Gott ward in allen Gnaden Krieg Feuer Wasser schaden
Sturm Pest und Hagel ab las Noth und theure Zeiten sich nie bei uns
ausbreiten womann nach Brot aus Hunger ruft sei dieses Haus stütze und
mache nicht Zu nichte was uns dein Milder Segen gab
Meister Friedrich Bohm
Johann Heinrich Belsmeier 1864 Sophie Dorothee Willers
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| Nebengebäude |
Doppel – Längs – Durchfahrtscheune Fachwerkbauweise |
| Giebelinschrift |
CORDT ALBERS ENGEL MVESMANS
MHGM
ANNO 1668
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Schweinestall in Massivbauweise |
| Giebeltafel |
Friedrich Heinemann Anneliese Heinemann geb. Hemme 1964
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Scheune mit Remise in Massivbauweise (Plumhofer Straße)
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Scheune mit Remise in Massivbauweise (Zum Alten Hof)
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| Hofqualität 1777 |
Hans Cord Alpers besaß ein
Gutsherrliches Lehen von Bestenbostel zu Bestenbostel, 1/8 Hof und 1/4
Hof, eine Ehefrau, einen Sohn und eine Tochter unter 18 Jahren, einen
Knecht, eine Magd und eine Frau zur Leibzucht (Altenteilerversorgung). Der
Hof musste also sieben Personen ernähren. Weiterhin gehörten ihm ein
Wohnhaus mit vier Nebengebäuden, zwei Ochsen, fünf Kühe, drei Rinder,
zwei Pferde (Stuten), 14 Schafe, und zwei Schweine, 25 Morgen Ackerland, fünf
Fuder Wiese, ein Himten Einfall Gartenland und vier Obstbäume.
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