Beerns u Evers Hof

  • 700 Jahre von Elsenhusen bis Elze

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Ebers
Familiengeschichte
Behrns 

  • Behrends Hof

alte Brandkassennummer 13

Name Behrend Heinen taucht zum ersten Mal in der Musterungsliste von 1606 auf. Der Vorname Behrend war der Namensgeber des Hofes.
Größe Kothof  im Kontributionskataster von 1678
Haustyp Vierständer – Hallenhaus von 1838,

1964 in Massivbauweise umgestaltet

Nebengebäude Altenteilerhaus in Fachwerkbauweise von 1858
Giebelinschrift „Gott wolle durch sein Walten dies Haus in Glück erhalten.“

Georg Friedrich Willers.         Sophie Dorette Backhaus   1858   Heinrich Friedrich Mohrhoff   Dorothee Rickmann

  Doppel - Quer - Durchfahrtscheune von 1953 mit Balken eines älteren Gebäudes erstellt
  Stallanbau, Gerätehaus und überdachte Silos aus dem 20. Jahrhundert
Hofqualität 1777 Jürgen Friedrich Riekmann hatte als von Bothmersches Lehen einen Kothof, eine Ehefrau, einen Sohn über 18 Jahre, einen Sohn unter 18 Jahre, zwei Töchter über 18 Jahre, zwei Töchter unter 18 Jahre. Auf seinem Hof wohnten als Häuslinge ein Mann, eine Frau und zwei Kinder. Also musste der Hof 12 Personen ernähren. Zum Hof gehörten ein Wohnhaus mit zwei Nebengebäuden, vier Kühe und drei Rinder, zwei Pferde (Stuten), 10 Schafe, ein Schwein, 18 Morgen Land, 1/2 Fuder Wiese, zwei Himten Einfall Gartenland und 10 Obstbäume.
Behrends Hof (Julius Willers) und Evers Hof (Anna Brockmann) wurden durch Eheschließung am 02.12.1921 vereinigt.

 

  • Evers Hof

alte Brandkassennummer 28

Name Hanß Evers wird zum ersten Mal in der Musterungsliste 1606 erwähnt. Der Hofname entstand nach seinem Nachnamen.
Größe Brinksitzer Hof im Contributionskataster von 1793
Haustyp Vierständer – Hallenhaus von 1835
Giebelinschrift „Ach segne mich mein Gott und alles was ich habe denn alles dieses ist ja deine gute Gabe. Gesegnet sey die Frucht gesegnet sey mein Vieh, gesegnet Haus und Hof, von dir so spät als früh.“                          Zimmermeister H. H. Willers      H. Thies                Johann Heinrich Fedderke       Ilse Marie Mente         1835   No 28
Nebengebäude Doppelte Quer – Durchfahrt – Scheune, Fachwerkbauweise
Giebelinschrift „ Gott leit und führe Uns bewahre Uns vor allen Unglück und Gefahr.“

Johann Heinrich Feddderke   1855   Ilse Marie Mente.   Meister H Willers

  Schweinestall in Massivbauweise
Giebelstein Fritz Brockmann   Anna Brockmann geb. Kolze   1911
  Remise in Fachwerkbauweise
  Pferdestall in Fachwerkbauweise
Hofqualität 1777 Hans Jürgen Feddercke hatte als  Gutsherrliches Lehen von Steccinelli einen Koth Hof, eine Tochter unter 18 Jahren, eine Frau zur Leibzucht (Altenteilerversorgung). Als Häuslinge wohnten auf seinem Hof zwei Frauen und ein Kind. Also musste der Hof sechs Personen ernähren. Zum Hof gehörten ein Wohnhaus mit zwei Nebengebäuden, drei Kühe, ein Rind, zwei Pferde (Stuten), sechs Schafe, ein Schwein, drei Morgen Land, 1/2 Fuder Wiese, ein Himpten Einfall Gartenland und vier Obstbäume.
Die Zusammenführung von Behrends - und Evers Hof erfolgte durch Eheschließung am 02.12.1921 von Julius Willers (Behrends Hof) mit Anna Brockmann (Evers Hof).
 

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